Sie helfen, die Fintech Week bekannt zu machen und nehmen spannende Erkenntnisse aus der Fintech-Welt mit in ihre publizistische: Die Medienpartner sind ein wichtiger Bestandteil der Fintech Week – und wir möchten sie vorstellen. In diesem ersten Teil stellen sich das „IT Finanzmagazin“ und „brand eins“ vor, die zum wiederholten Mal dabei sind, außerdem unser neuer Partner „Bankmagazin“ sowie einer, der unvermeidlich ist.

IT Finanzmagazin

Joachim Jürschick, der Mann hinter dem „IT Finanzmagazin“, ist versiert, steckt tief in seinen Themen und ist bestens vernetzt. Das Magazin ist für uns ein logischer Partner und steht für die Thementiefe und -vielfalt, die wir auch in unserer Woche abbilden.

Joachim Jürschick

Joachim Jürschick a.k.a. Mister IT-Finanzmagazin

Fintech Week fragt: Warum braucht es die Fintech Week?
Joachim Jürschick antwortet: Die Fintech Week ist da: ein etabliertes und hochgradig spannendes Format – nicht nur für den norddeutschen Raum. Es ist eher anders herum: Brauchen würde es die Fintech Week sicher auch in Frankfurt und Berlin 😉

Was ist für dich die spannendste Fintech-Entwicklung dieses Jahr?
Vertikales bzw. kontextuelles Banking – durch die Verknüpfung von Reichweite (Telcos, Restaurantketten, Reiseveranstalter…) und Banking bzw. Versicherungsleistungen kommen die Dienstleistungen deutlich näher an die Kunden und werden enormen Durchschlag bekommen. Nimmt man den weiteren Rahmen („Technologie im Banking/Insurance“) dann sicher die Anwendungsmöglichkeiten der tiefen neuronalen Netzen (dabei ist spannend, wie weit echte KI in „Transparent“ umsetzbar ist). DLT/Blockchain ist als Hype weitgehend durch – da geht es nun um die Sinnhaftigkeit der Anwendung.

Was glaubst du, wie lange du noch etwas mit Fintech zu tun haben wirst?
Finance & IT gehören untrennbar zusammen. Fintech ist genau das. Andererseits ist IT & Digitalisierung nirgends so sichtbar und technologisch Vorne wie in der Finanzwirtschaft. Wo könnte es also für einen zukunftssüchtigen IT-Journalisten Spannenderes geben als die Finanzwirtschaft? tl;dr: Ich sehe keine Grenze.

Bankmagazin

Das Bankmagazin ist die größte verbandsunabhängige Zeitschrift zum Thema Banking im deutschsprachigen Raum und deshalb ein wertvoller Partner für die Fintech Week.

Stefanie Huethig, Chefredakteurin Bankmagazin

Stefanie Huethig, Chefredakteurin des Bankmagazin

Wie lange beschäftigt ihr euch schon mit Fintech?
Stefanie Huethig, Chefredakteurin des Bankmagazin, antwortet: Seit Anfang 2015 veröffentlichen wir in jeder Ausgabe ein „Fintech des Monats“ inklusive Kurzinterview auf unserem Portal Springer Professional mit einem oder einer Verantwortlichen des Start-ups. Das Thema, also Technologieunternehmen in der Finanzbranche, beschäftigt uns aber schon länger. Ähnliche Formate wie das „Fintech des Monats“ laufen in unserer Schwesterzeitschrift Versicherungsmagazin und auf Versicherungsmagazin.de. Dazu kamen und kommen auch weiterhin Meldungen und Fachberichte zu Trends, die mit Fintechs oder Insurtechs zu tun haben, etwa zu Formen der Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherern. Seit 2015 veranstalten wir gemeinsam mit dem Center for Financial Studies außerdem die Fintech-Revolution – eine Konferenz für Finanztechnologie.

Was glaubt ihr, wie lange ihr noch etwas mit Fintech zu tun haben werdet?
Fintechs sind zum festen Bestandteil der Finanzbranche geworden. Auch wenn sicherlich nicht alle Start-ups überleben werden, Fintechs verschwinden nicht mehr, und das ist gut so. Das sehen unserer Erfahrung nach auch die Banken, Sparkassen und Versicherer so, denn nach einer Zeit des Fremdelns haben sich die meisten Institute für eine Zusammenarbeit mit den Jungunternehmen entschieden. Sie profitieren von der Innovationsfähigkeit und Kreativität der Start-ups, denen die Kunden eher einmal einen Fehler verzeihen als einem großen Geldhaus, das schon lange am Markt ist. Und die Fintechs gewinnen über Kooperationen mit Finanzdienstleistern auf einen Schlag eine Kundenbasis, deren Aufbau vielleicht sonst Jahre oder Jahrzehnte dauern würde. Nun ist die Zeit, in der die Fintechs – plakativ gesagt – erwachsen werden. Ich hoffe aber, dass sich die Gründer ihren Mut und ihre Innovationskraft bewahren.

Warum braucht es die Fintech Week?
Die Fintech Week lenkt den Blick auf den Gründer-Standort Hamburg. Das Thema Start-up hat sich lange Zeit auf Berlin konzentriert, aber auch anderswo in Deutschland gibt es innovative Köpfe. Der Zusammenschluss zahlreicher Veranstaltungen unter einem Dach, ob klassische Konferenz oder Barcamp, schafft mehr Aufmerksamkeit für Fintechs, als es ein einzelnes Event je könnte. Mir gefällt die Vielfalt, mit der das Thema beleuchtet wird. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

brand eins

Wir schätzen die Art und Weise, wie sich brand eins Wirtschaftsthemen nähert und sie einer breiteren Zielgruppe zugänglich macht, ohne trivial zu werden. Wir wünschen uns, dass Fintech-Themen noch viel öfter auf diese Weise gecovert werden.

brand eins LogoFintech Week fragt: Was habt ihr mit Fintech zu tun?/ Was hat Fintech euch zu tun?
brand eins antwortet: Die ersten beiden Fragen können wir nicht wirklich getrennt voneinander beantworten, deshalb haben wir das zusammengefasst: brand eins ist das Wirtschaftsmagazin, das die Veränderung zu seinem Thema macht. Uns interessiert nicht der Status quo, uns interessiert, was sich entwickelt. Die Neu- und Weiterentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich durch neue Lösungen der Finanztechnologie begleitet uns redaktionell schon seit mehreren Jahren und bringt immer wieder spannende Geschichten zum Vorschein. Genau das ist es, wonach wir suchen – nach Anzeichen einer neuen Zeit.

Warum unterstützt ihr die Fintech Week?
Die Vision und das Format haben uns überzeugt. Eine Woche intensiver Austausch mit gesellschaftspolitischem Anspruch bietet eine ideale Plattform unsere Marke zu präsentieren. Wir erhoffen uns, durch unsere brandeins-typischen Inhalte den Teilnehmern der Fintech Week neue Möglichkeiten und Sichtweisen aufzuzeigen und dadurch eine Win-win-Situation auf beiden Seiten zu schaffen.

finletter

Schiebung! Dieser Medienpartner, das digitale Fintech-Fachmagazin „finletter“, ist auch Erfinder und Veranstalter der Fintech Week! Wir lassen uns selbst trotzdem zu Wort kommen.

finletter-Gründer Carolin Neumann und Clas Beese (Foto Katrin Bpunkt)

Carolin Neumann und Clas Beese haben finletter und die Fintech Week gegründet (Foto: Katrin Bpunkt)

Fintech Week fragt: Was habt ihr mit Fintech zu tun?
finletter antwortet: Bei uns dreht sich alles um das Thema Fintech. Mit unserem wöchentlichen Newsletter informieren wir über die wichtigsten Nachrichten der Szene und mit meinungsstarken Artikeln auf finletter.de geben unsere Autor*innen Einschätzungen zur Entwicklung von Fintech ab.

Was glaubt ihr, wie lange ihr noch etwas mit Fintech zu tun haben werdet?
Solange es uns gibt, wird sich alles um Fintech drehen. Das ist in unserer DNA.

Was hat Fintech mit euch zu tun?
Fintech ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und betrifft neben unserer Arbeit auch zahlreiche Aspekte unseres täglichen Lebens. Denn Geld regiert nun mal einen großen Teil der Welt und das halt zunehmend auf digitalem Weg, auch wenn wir in Deutschland da noch hinterherhinken.

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