Wir schätzen unsere Medienpartner und möchten sie deswegen vorstellen. Hier findest du Teil 1 und nun geht es in Teil 2 weiter mit unserem langjährigen Partner Hamburg Startups sowie den Neuzugängen Paymentandbanking, y und z.

Paymentandbanking

Paymentandbanking

Paymentandbanking ist zum ersten Mal als Medienpartner bei der Fintech Week dabei.

paymentandbanking.com ist eine der Adressen für die Themen Payment und modernes Banking und deswegen ein Must have Partner für die Fintech Week 2018. Wir freuen uns besonders, dass das „Paymentandbanking“-Team den Abschluss unserer Konferenz FinForward mit dem „Panel zur Lage der Fintech-Nation“ bestreiten wird.

Fintech Week fragt: Was hat Fintech euch zu tun?

Nicole Nitsche, Head of Communications bei Paymentandbanking, antwortet: Wir haben uns das Thema Fintech und die verwandeten Themen Payment und Banking zueigen gemacht. Fintech ist nicht nur unser aller Profession und somit unser täglich Brot sondern wir versuchen auch unsere Expertise in diesem Bereich an unsere Leser weiterzugeben. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, komplexe Themen zu erklären und eine ehrliche Einschätzung zu den Entwicklungen in der Kreditwirtschaft abzugeben. Wir sind subjektiv, ohne den Anspruch fehlerfrei zu sein. Wir sind ehrlich und wir möchten das was wir wissen teilen.

Was ist für euch die spannendste Fintech-Entwicklung dieses Jahr?

Zu den spannendsten Entwicklungen in diesem Jahr zählt sicherlich der Launch bzw. angekündigte Launch von Google und Apple Pay. Es scheint als ob nun endlich auch die großen mobilen Bezahlverfahren im bargeldverliebten Deutschland anfangen Fuß zu fassen. Von einem Durchbruch kann man nicht reden, aber eben von einer Entwicklung.

Schaut man sich im Bankenumfeld um, fangen Banken gerade an zu begreifen welchen Datenschatz sie haben. Wie sie ihn nutzen können, steht auf einem anderen Blatt, aber das Verständnis ist da, dass “Daten das neue Gold” sind. So wundert es nicht, dass sich dieser Tage viele mit dem Thema Artificial Intelligence und damit einhergehend mit der Möglichkeit “mehr” mit den Daten machen zu können. Spannend sind auch die Entwicklungen im Bereich der digitalen Vermögensberater.

Warum braucht es die Fintech Week?

Da wir selbst Veranstalter von Konferenzen sind, wissen wir aus eigener Erfahrung wie wichtig qualitativ gute und außergewöhnliche Events sind. Die Fintech Week schafft ein deutschlandweites Netzwerk in einer Woche in einer Stadt zu bündeln. Durch das gut durchdachte und breit gefächerte thematische Potpourri findet dort jeder etwas was ihn interessiert und hat außerdem die Möglichkeit mit Themen in Berührung zu kommen, die man sonst nicht unbedingt auf dem Radar hatte. Dies alles in einer sehr ansprechenden und lockeren Atmosphäre.

Hamburg Startups

Die Fintech Week ist in Hamburg zuhause und zur Hamburger Wirtschaft gehört untrennbar auch Hamburg Startups, die junge Unternehmen in der Hansestadt fördern und sichtbar machen. Das ist auch ein Bestandteil unserer Philosophie, deswegen ist das Blog des Netzwerkes schon im dritten Jahr unser Partner.

 

Fintech Week fragt: Warum braucht es die Fintech Week?

Mathias Jäger, Foto: Rieka Anscheit

Mathias Jäger, Redakteur bei Hamburg Startups. (Foto: Rieka Anscheit)

Mathias Jäger, Redakteur bei Hamburg Startups, antwortet: Hamburg ist ein hervorragender Standort für Fintechs mit Erfolgsunternehmen wie Kreditech, Deposit Solutions oder Exporo. Vielen ist aber gar nicht bewusst, welche Bedeutung diese Branche für die Startup-Szene der Hansestadt hat und dass wir uns hier hinter Frankfurt oder Berlin nicht verstecken müssen. Die Fintech Week ist da ein hervorragendes Mittel, um diese Tatsache bekannter zu machen.

Was habt ihr mit Fintech zu tun?

Fintech war und ist bei Hamburg Startups ein wichtiges redaktionelles Thema, dem wir sogar schon ein eigenes Dossier gewidmet haben. Besonders freuen wir uns natürlich, wenn wir mal wieder über eine millionenschwere Finanzierungsrunde berichten dürfen!

Was hat Fintech euch zu tun?

Das Thema Finanzen beschäftigt jeden, sowohl privat als auch im Unternehmen. Wenn Fintechs mit ihren Innovationen Prozesse erleichtern oder gar revolutionieren, hat das oft direkten Einfluss auf unseren Alltag. Auch deshalb halten wir uns ständig darüber auf dem Laufenden, was in der Fintech-Welt passiert.

 

Berlin Valley

Berlin Valley ist vielleicht nicht der erste Partner, an den man bei einer Veranstaltung in Hamburg denkt. Doch dank Berlin Valley gelingt uns der Brückenschlag in Deutschlands wichtigste Startup-Metropole – und dieses Jahr schon zum zweiten Mal.

Josefine Köhn-Haskins, Journalistin bei Berlin Valley

Josefine Köhn-Haskins arbeitet für Berlin Valley

Fintech Week fragt: Was habt ihr mit Fintech zu tun?

Josefine Köhn-Haskins, Journistin bei Berlin Valley, antwortet: Sehr viel! Berlin Valley ist ja das Magazin für die digitale Revolution, und Fintech spielt dabei eine sehr relevante Rolle. Wir nehmen uns das Thema regelmäßig als Schwerpunkt unserer Hefte vor, interviewen erfolgreiche Fintech-Gründer und kooperieren mit Gastautoren aus der Branche. Zum Beispiel haben wir in unserer vorletzten Ausgabe mit Zoe Adamovicz gesprochen, die gerade mit ihrem neuen Startup Neufund den Finanzmarkt auf den Kopf stellen möchte. Im Rahmen unseres Blockchain-Themenspecials hatten wir einen spannenden Bericht von Dolfi Müller, dem Stadtpräsidenten von Zug in der Schweiz. Hier wird Bitcoin schon seit 2016 als Zahlungsmittel benutzt. Valentin Stalf, der CEO von N26, hat mit uns seine Expertise geteilt. Für Ausgabe 21 hatten wir sogar die Gründer von einem der heißesten Fintech-Startups Berlins auf dem Cover, Oliver Oster und Marcus Börner von Optiopay. Und mit John Collison, dem Gründer von Stripe, haben wir darüber gesprochen, wie man ein Fintech aufbaut, warum sein Unternehmen so spät in Deutschland gestartet hat und warum Steve Jobs kein Vorbild ist.

Was hat Fintech mit euch zu tun?

Fintech beeinflusst natürlich unsere Arbeit und hilft uns, viele Prozesse im Verlag zu optimieren. Das am nahesten liegende Beispiel ist das Abonnement von Berlin Valley, das man eben sehr schnell mit Stripe bezahlen kann. Sonst werden die Rechnungen in unserem Verlag in Billomat geschrieben und die Buchhaltungsprozesse automatisieren wir mit Hilfe von Candis.

Warum braucht es die Fintech Week?

Fintech Week ist ein perfektes Event für alle Fintech-Interessierten. In einer intensiven Woche hat man die Möglichkeit, so richtig in die Thematik einzutauchen und sich mit den aktuellen Trends und Veränderung der Finanzbranche zu beschäftigen. Dabei lernt man viele Leute kennen, die für das Thema brennen.

 

procontra

Tilman Freyenhagen

Tilman Freyenhagen leitet den Alsterspree Verlag, zu dem unser Partner procontra gehört

Fintech Week fragt: Was habt ihr mit Fintech zu tun?

Tilman Freyenhagen, Geschäftsführer des herausgebenden Alsterspree Verlages, antwortet: So richtig hat uns das Thema Fintech durch die Insurtech-Welle 2015 beschäftigt. Diese Entwicklung verfolgen wir von der ersten Minute und sind auch selbst durch eigene Startups und der Insurtech Werft, einem Innovationshub, das wir gegründet haben tief im Geschehen.

Was ist für euch die spannendste Fintech-Entwicklung dieses Jahr?

Sicherlich die Pivotierung des anfänglichen Brokertechs zum „echten“ Neo-Insurer oder zu Enablern der Corporates und zuletzt die ersten konkreten Engagements von Amazon in dem Markt.

Warum unterstützt ihr die Fintech Week?

Wir unterstützen die Fintech Week von Beginn an. Wegen des Veranstaltungskonzeptes, um unsere Insurtech-Expertise mit reinzugeben und zur Unterstützung des Fintech-Standortes Hamburg.

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